🎉 Bis zu 70% Rabatt auf ausgewählte ArtikelSale shoppen
HomeShop

Tag für Tag (Henri-Frederic Amiel)

Tag für Tag (Henri-Frederic Amiel)

Ein Klassiker der Weltliteratur: »Sein Tagebuch wird immer eines jener besten Bücher bleiben, die uns unverhofft hinterlassen wurden.« Leo Tolstoi

Nietzsche, Hofmannsthal und viele andere haben das Tagebuch von Henri-Frédéric Amiel gelesen, bewundert und diskutiert. Erst nach dem Tod des Genfer Philosophieprofessors sind Auszüge aus dem fast 17000 Seiten umfassenden und über 30 Jahre geführten Tagebuch publiziert worden. Es ist das Zeugnis einer bewegten Epoche und ihres Zeitgeistes. Und es ist eines der wichtigsten Werke der europäischen Literatur. Tolstoi war so begeistert, dass er eine Auswahl getroffen und sie auf Russisch herausgebracht hat, übersetzt von seiner Tochter.

Autorenportrait

Henri-Frédéric Amiel, 1821-1881 in Genf. Nach mehrjährigen Aufenthalten an den Universitäten Heidelberg und Berlin erhielt er 1849 eine Professur an der Genfer Akademie für Ästhetik, dann für Philosophie, die er bis zu seinem Tod innehatte. Felix Philipp Ingold, geboren 1942 in Basel. Professor für Kultur- und Sozialgeschichte Rußlands an der Universität St. Gallen. Zahlreiche Veröffentlichungen zu den kulturellen Wechselbeziehungen zwischen Rußland und Westeuropa; literarische Übersetzungen aus dem Russischen und Tschechischen.

Weitere Angaben

Buch (Paperback), Deutsch, 256 Seiten
$11.45
Tag für Tag (Henri-Frederic Amiel)
$11.45
Produktbild 1

Description

Ein Klassiker der Weltliteratur: »Sein Tagebuch wird immer eines jener besten Bücher bleiben, die uns unverhofft hinterlassen wurden.« Leo Tolstoi

Nietzsche, Hofmannsthal und viele andere haben das Tagebuch von Henri-Frédéric Amiel gelesen, bewundert und diskutiert. Erst nach dem Tod des Genfer Philosophieprofessors sind Auszüge aus dem fast 17000 Seiten umfassenden und über 30 Jahre geführten Tagebuch publiziert worden. Es ist das Zeugnis einer bewegten Epoche und ihres Zeitgeistes. Und es ist eines der wichtigsten Werke der europäischen Literatur. Tolstoi war so begeistert, dass er eine Auswahl getroffen und sie auf Russisch herausgebracht hat, übersetzt von seiner Tochter.

Autorenportrait

Henri-Frédéric Amiel, 1821-1881 in Genf. Nach mehrjährigen Aufenthalten an den Universitäten Heidelberg und Berlin erhielt er 1849 eine Professur an der Genfer Akademie für Ästhetik, dann für Philosophie, die er bis zu seinem Tod innehatte. Felix Philipp Ingold, geboren 1942 in Basel. Professor für Kultur- und Sozialgeschichte Rußlands an der Universität St. Gallen. Zahlreiche Veröffentlichungen zu den kulturellen Wechselbeziehungen zwischen Rußland und Westeuropa; literarische Übersetzungen aus dem Russischen und Tschechischen.

Weitere Angaben

Buch (Paperback), Deutsch, 256 Seiten
Tag für Tag (Henri-Frederic Amiel) | Weltbild