Referenzwerk PrÀvention und Gesundheitsförderung (Klaus Hurrelmann)
KrankheitsprÀvention und Gesundheitsförderung als sich ergÀnzende Interventionsformen
Viele chronische Krankheiten können nicht geheilt, sondern lediglich begleitet und in ihren Auswirkungen eingedÀmmt werden. Kluge und nachhaltige Strategien, die Krankheiten vorbeugen und die Gesundheit fördern, gewinnen daher immer mehr an Bedeutung.
In diesem Referenzwerk wird das ErgÀnzungsverhÀltnis der beiden Interventionsformen KrankheitsprÀvention und Gesundheitsförderung herausgearbeitet. Ein interdisziplinÀr zusammengesetztes Team von Expertinnen und Experten erlÀutert die wissenschaftlichen Grundlagen beider AnsÀtze und veranschaulicht ihre Umsetzung anhand von konkreten Beispielen.
Schwerpunkte der Darstellung sind:
- Theoretische Grundlagen und Konzepte einschlieĂlich digitaler AnsĂ€tze der PrĂ€vention und Gesundheitsförderung
- Besonderheiten von lebenslaufbezogenen Konzepten
- PrÀvention somatischer Störungen und Krankheiten in den Bereichen Herz-Kreislauf, Krebs, Atemwege, Muskuloskelettalsystem, Adipositas, Diabetes, Infektionen, Zahn-Mund, Neurologie
- PrÀvention psychosomatischer und psychischer Krankheiten in den Bereichen Stress, SuizidalitÀt, Sucht, Essstörungen, ADHS
- AnsĂ€tze von PrĂ€vention und Gesundheitsförderung in verschiedenen Zielgruppen und Settings: ambulant/stationĂ€r, Ăffentlicher Gesundheitsdienst, Familien, Arbeitsplatz, Kommunen, MĂ€nner und Frauen, Migrantinnen und Migranten
- Gesundheitspolitische Umsetzung von Strategien: PrÀventionsgesetz, AnsÀtze der Finanzierung, BekÀmpfung gesundheitlicher Ungleichheiten, AnsÀtze auf globaler Ebene und im Klimawandel
Das vorliegende Lehrbuch hat sich als fĂŒhrendes Referenzwerk in medizinischen, gesundheitswissenschaftlichen, psychologischen, pĂ€dagogischen und soziologischen StudiengĂ€ngen und Weiterbildungsprogrammen bewĂ€hrt. Es erscheint hier in sechster, ĂŒberarbeiteter und erweiterter Auflage.
Weitere Angaben

Description
KrankheitsprÀvention und Gesundheitsförderung als sich ergÀnzende Interventionsformen
Viele chronische Krankheiten können nicht geheilt, sondern lediglich begleitet und in ihren Auswirkungen eingedÀmmt werden. Kluge und nachhaltige Strategien, die Krankheiten vorbeugen und die Gesundheit fördern, gewinnen daher immer mehr an Bedeutung.
In diesem Referenzwerk wird das ErgÀnzungsverhÀltnis der beiden Interventionsformen KrankheitsprÀvention und Gesundheitsförderung herausgearbeitet. Ein interdisziplinÀr zusammengesetztes Team von Expertinnen und Experten erlÀutert die wissenschaftlichen Grundlagen beider AnsÀtze und veranschaulicht ihre Umsetzung anhand von konkreten Beispielen.
Schwerpunkte der Darstellung sind:
- Theoretische Grundlagen und Konzepte einschlieĂlich digitaler AnsĂ€tze der PrĂ€vention und Gesundheitsförderung
- Besonderheiten von lebenslaufbezogenen Konzepten
- PrÀvention somatischer Störungen und Krankheiten in den Bereichen Herz-Kreislauf, Krebs, Atemwege, Muskuloskelettalsystem, Adipositas, Diabetes, Infektionen, Zahn-Mund, Neurologie
- PrÀvention psychosomatischer und psychischer Krankheiten in den Bereichen Stress, SuizidalitÀt, Sucht, Essstörungen, ADHS
- AnsĂ€tze von PrĂ€vention und Gesundheitsförderung in verschiedenen Zielgruppen und Settings: ambulant/stationĂ€r, Ăffentlicher Gesundheitsdienst, Familien, Arbeitsplatz, Kommunen, MĂ€nner und Frauen, Migrantinnen und Migranten
- Gesundheitspolitische Umsetzung von Strategien: PrÀventionsgesetz, AnsÀtze der Finanzierung, BekÀmpfung gesundheitlicher Ungleichheiten, AnsÀtze auf globaler Ebene und im Klimawandel
Das vorliegende Lehrbuch hat sich als fĂŒhrendes Referenzwerk in medizinischen, gesundheitswissenschaftlichen, psychologischen, pĂ€dagogischen und soziologischen StudiengĂ€ngen und Weiterbildungsprogrammen bewĂ€hrt. Es erscheint hier in sechster, ĂŒberarbeiteter und erweiterter Auflage.











