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Die Schweiz gegen die Welt (Thomas Borer)

Die Schweiz gegen die Welt (Thomas Borer)

Die grösste aussenpolitische Krise der Schweiz in den vergangenen acht Jahrzehnten - das waren die zähen Verhandlungen um einen Vergleich zwischen Schweizer Banken, jüdischen Organisationen und amerikanischen Sammelklägern in der Auseinandersetzung um nachrichtenlose Vermögen auf Schweizer Banken in den 1990er Jahren. Der Chef der damaligen «Task Force Schweiz - Zweiter Weltkrieg», Thomas Borer, berichtet hier anhand bislang unveröffentlichter Dokumente aus seinem persönlichen Archiv von diesen Ereignissen. Aus der Innenperspektive charakterisiert er die Akteure in deutlichen Worten und skizziert Folgen und Versäumnisse, deren Auswirkungen bis in die Gegenwart hinein reichen. So ergeben sich unverstellte Einblicke in die Geschichte - und es entsteht mehr als ein Geschichtsbuch: Es wird auch deutlich, wie die Schweiz sich in aussenpolitischen Krisen in einer globalen Welt behaupten kann. Seit Wladimir Putin und Donald Trump eine regelbasierte internationale Ordnung zunehmend ausser Kraft setzen, sind solche Einblicke und Analysen aktueller denn je.

Autorenportrait

Thomas Borer, Jurist, wurde nach seiner Tätigkeit in der Privatwirtschaft 1987 Diplomat. Nach Einsätzen in Bern, Lagos, Genf, New York und Washington wurde er 1996 als Sonderbotschafter Chef der Task Force «Schweiz - Zweiter Weltkrieg». Er war ab 1999 Schweizer Botschafter in Deutschland. 2002 verliess er auf eigenen Wunsch den Staatsdienst und führt seither sein Beratungsunternehmen in Zürich.

René Lüchinger, Wirtschaftsjournalist und Autor zahlreicher Sachbücher, war Chefredakteur beim Schweizer Nachrichtenmagazin Facts, beim Wirtschaftsmagazin Bilanz sowie bei der Boulevardzeitung Blick. 2001 gründete er die Lüchinger Publishing GmbH, die Content-Projekte im Bereich Corporate Publishing realisiert.

Weitere Angaben

Buch (Hardcover), Deutsch, 366 Seiten
$34.10
Die Schweiz gegen die Welt (Thomas Borer)
$34.10
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Description

Die grösste aussenpolitische Krise der Schweiz in den vergangenen acht Jahrzehnten - das waren die zähen Verhandlungen um einen Vergleich zwischen Schweizer Banken, jüdischen Organisationen und amerikanischen Sammelklägern in der Auseinandersetzung um nachrichtenlose Vermögen auf Schweizer Banken in den 1990er Jahren. Der Chef der damaligen «Task Force Schweiz - Zweiter Weltkrieg», Thomas Borer, berichtet hier anhand bislang unveröffentlichter Dokumente aus seinem persönlichen Archiv von diesen Ereignissen. Aus der Innenperspektive charakterisiert er die Akteure in deutlichen Worten und skizziert Folgen und Versäumnisse, deren Auswirkungen bis in die Gegenwart hinein reichen. So ergeben sich unverstellte Einblicke in die Geschichte - und es entsteht mehr als ein Geschichtsbuch: Es wird auch deutlich, wie die Schweiz sich in aussenpolitischen Krisen in einer globalen Welt behaupten kann. Seit Wladimir Putin und Donald Trump eine regelbasierte internationale Ordnung zunehmend ausser Kraft setzen, sind solche Einblicke und Analysen aktueller denn je.

Autorenportrait

Thomas Borer, Jurist, wurde nach seiner Tätigkeit in der Privatwirtschaft 1987 Diplomat. Nach Einsätzen in Bern, Lagos, Genf, New York und Washington wurde er 1996 als Sonderbotschafter Chef der Task Force «Schweiz - Zweiter Weltkrieg». Er war ab 1999 Schweizer Botschafter in Deutschland. 2002 verliess er auf eigenen Wunsch den Staatsdienst und führt seither sein Beratungsunternehmen in Zürich.

René Lüchinger, Wirtschaftsjournalist und Autor zahlreicher Sachbücher, war Chefredakteur beim Schweizer Nachrichtenmagazin Facts, beim Wirtschaftsmagazin Bilanz sowie bei der Boulevardzeitung Blick. 2001 gründete er die Lüchinger Publishing GmbH, die Content-Projekte im Bereich Corporate Publishing realisiert.

Weitere Angaben

Buch (Hardcover), Deutsch, 366 Seiten
Die Schweiz gegen die Welt (Thomas Borer) | Weltbild