Der RĂ€uber Hotzenplotz: Der RĂ€uber Hotzenplotz und die Mondrakete (Otfried PreuĂler)
Ein neues Abenteuer vom RĂ€uber Hotzenplotz aus den AnfĂ€ngen seiner RĂ€uberkarriere fĂŒr Jungen und MĂ€dchen ab 6 Jahren. UrsprĂŒnglich von Otfried PreuĂler als Puppenspiel geschrieben, wiederentdeckt und nun zum Kinderbuch ergĂ€nzt von seiner Tochter Susanne PreuĂler-Bitsch. Buch zum Vor- und Selbstlesen fĂŒr die Grundschule, mit vielen bunten Illustrationen.
Wachtmeister Dimpfelmoser steht der SchweiĂ auf der Stirn. Grund dafĂŒr: Der berĂŒchtigte RĂ€uber Hotzenplotz ist mal wieder ausgebrochen. Was fĂŒr eine Katastrophe! Denn jeder weiĂ: Der RĂ€uber Hotzenplotz ist der gefĂ€hrlichste RĂ€uber im ganzen Landkreis. Seppel und Kasperl sind fest entschlossen, den RĂ€uber wieder einzufangen - und haben eine grandiose Idee. Sie wollen ihn ein fĂŒr allemal auf den Mond schieĂen!
Alle BĂ€nde im Ăberblick:
- Band 1: Der RĂ€uber Hotzenplotz  Â
- Band 2: Neues vom RĂ€uber HotzenplotzÂ
- Band 3: Schluss mit der RĂ€uberei (vormals "Hotzenplotz 3")Â Â Â Â Â Â
- Der RĂ€uber Hotzenplotz und die Mondrakete
Autorenportrait
Otfried PreuĂler stammte aus Nordböhmen, wo seine Vorfahren seit dem 15. Jahrhundert als Glasmacher im Vorland des Iser- und Riesengebirges ansĂ€ssig waren. Er wurde am 20. Oktober 1923 als Sohn eines Lehrers im nordböhmischen Reichenberg geboren. Nach dem Krieg und fĂŒnf Jahren in sowjetischer Gefangenschaft, kam er im Sommer 1949 nach Oberbayern, wohin es seine Angehörigen nach der Vertreibung aus der böhmischen Heimat verschlagen hatte. Seither lebte er in Oberbayern. Er starb am 18. Februar 2013. Sein erstes Buch, "Der kleine Wassermann", schrieb Otfried PreuĂler 1956. Damals war er noch Lehrer an einer Volksschule in Oberbayern, und wenn seine SchĂŒler wieder einmal besonders unruhig waren, dann erzĂ€hlte er ihnen Geschichten, die er spĂ€ter aufschrieb und veröffentlichte. Otfried PreuĂler hat ĂŒber 35 BĂŒcher geschrieben, die in mehr als 50 Sprachen und ĂŒber 350 Ausgaben ĂŒbersetzt wurden und fĂŒr die er viele Preise und Auszeichnungen erhalten hat. Die weltweite Gesamtauflage seiner BĂŒcher betrĂ€gt rund 50 Millionen Exemplare. Franz Josef Tripp wurde am 7. Dezember 1915 in Essen geboren. Er arbeitete zunĂ€chst als Journalist und Schriftsteller, bis er kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs begann seine Texte selbst zu illustrieren. Nach dem Krieg entschloss er sich, bei der Malerei zu bleiben und ging beim Innsbrucker Maler und Grafiker Heinrich Berann in die Lehre. 1949 machte er sich als Grafiker selbststĂ€ndig. ZunĂ€chst arbeitete er vor allem als Werbegrafiker, doch zunehmend gewann die Buchillustration fĂŒr ihn an Bedeutung. 1960 erhielt er von Lotte Weitbrecht, der damaligen Verlegerin des Thienemann Verlags, den Auftrag, "Jim Knopf und Lukas der LokomotivfĂŒhrer" von Michael Ende zu illustrieren. Aus der ursprĂŒnglichen Arbeitsbeziehung zwischen Autor und Illustrator entstand eine enge Freundschaft . AuĂer den beiden "Jim Knopf-BĂ€nden" illustrierte Tripp fĂŒr den Thienemann Verlag "Robbi, Tobbi und das FliewatĂŒĂŒt" von Boy Lornsen sowie "Das kleine Gespenst" und die drei "RĂ€uber Hotzenplotz"-BĂŒcher von Otfried PreuĂler. Er starb am 18. Februar 1978.
Weitere Angaben
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Description
Ein neues Abenteuer vom RĂ€uber Hotzenplotz aus den AnfĂ€ngen seiner RĂ€uberkarriere fĂŒr Jungen und MĂ€dchen ab 6 Jahren. UrsprĂŒnglich von Otfried PreuĂler als Puppenspiel geschrieben, wiederentdeckt und nun zum Kinderbuch ergĂ€nzt von seiner Tochter Susanne PreuĂler-Bitsch. Buch zum Vor- und Selbstlesen fĂŒr die Grundschule, mit vielen bunten Illustrationen.
Wachtmeister Dimpfelmoser steht der SchweiĂ auf der Stirn. Grund dafĂŒr: Der berĂŒchtigte RĂ€uber Hotzenplotz ist mal wieder ausgebrochen. Was fĂŒr eine Katastrophe! Denn jeder weiĂ: Der RĂ€uber Hotzenplotz ist der gefĂ€hrlichste RĂ€uber im ganzen Landkreis. Seppel und Kasperl sind fest entschlossen, den RĂ€uber wieder einzufangen - und haben eine grandiose Idee. Sie wollen ihn ein fĂŒr allemal auf den Mond schieĂen!
Alle BĂ€nde im Ăberblick:
- Band 1: Der RĂ€uber Hotzenplotz  Â
- Band 2: Neues vom RĂ€uber HotzenplotzÂ
- Band 3: Schluss mit der RĂ€uberei (vormals "Hotzenplotz 3")Â Â Â Â Â Â
- Der RĂ€uber Hotzenplotz und die Mondrakete
Autorenportrait
Otfried PreuĂler stammte aus Nordböhmen, wo seine Vorfahren seit dem 15. Jahrhundert als Glasmacher im Vorland des Iser- und Riesengebirges ansĂ€ssig waren. Er wurde am 20. Oktober 1923 als Sohn eines Lehrers im nordböhmischen Reichenberg geboren. Nach dem Krieg und fĂŒnf Jahren in sowjetischer Gefangenschaft, kam er im Sommer 1949 nach Oberbayern, wohin es seine Angehörigen nach der Vertreibung aus der böhmischen Heimat verschlagen hatte. Seither lebte er in Oberbayern. Er starb am 18. Februar 2013. Sein erstes Buch, "Der kleine Wassermann", schrieb Otfried PreuĂler 1956. Damals war er noch Lehrer an einer Volksschule in Oberbayern, und wenn seine SchĂŒler wieder einmal besonders unruhig waren, dann erzĂ€hlte er ihnen Geschichten, die er spĂ€ter aufschrieb und veröffentlichte. Otfried PreuĂler hat ĂŒber 35 BĂŒcher geschrieben, die in mehr als 50 Sprachen und ĂŒber 350 Ausgaben ĂŒbersetzt wurden und fĂŒr die er viele Preise und Auszeichnungen erhalten hat. Die weltweite Gesamtauflage seiner BĂŒcher betrĂ€gt rund 50 Millionen Exemplare. Franz Josef Tripp wurde am 7. Dezember 1915 in Essen geboren. Er arbeitete zunĂ€chst als Journalist und Schriftsteller, bis er kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs begann seine Texte selbst zu illustrieren. Nach dem Krieg entschloss er sich, bei der Malerei zu bleiben und ging beim Innsbrucker Maler und Grafiker Heinrich Berann in die Lehre. 1949 machte er sich als Grafiker selbststĂ€ndig. ZunĂ€chst arbeitete er vor allem als Werbegrafiker, doch zunehmend gewann die Buchillustration fĂŒr ihn an Bedeutung. 1960 erhielt er von Lotte Weitbrecht, der damaligen Verlegerin des Thienemann Verlags, den Auftrag, "Jim Knopf und Lukas der LokomotivfĂŒhrer" von Michael Ende zu illustrieren. Aus der ursprĂŒnglichen Arbeitsbeziehung zwischen Autor und Illustrator entstand eine enge Freundschaft . AuĂer den beiden "Jim Knopf-BĂ€nden" illustrierte Tripp fĂŒr den Thienemann Verlag "Robbi, Tobbi und das FliewatĂŒĂŒt" von Boy Lornsen sowie "Das kleine Gespenst" und die drei "RĂ€uber Hotzenplotz"-BĂŒcher von Otfried PreuĂler. Er starb am 18. Februar 1978.











